Einwohner Ulaanbaatar: ca. 1,1 Millionen
 


 


Die Mongolei, zwischen Zentral- und Ostasien gelegen, ist der nach Groenland am duennsten besiedelte Staat der Welt. Es ist ein Steppen-, Hochgebirgs- und Wuestenland.

Geschichte
In Altertum und Antike war die Mongolei aufgrund des unwirtlichen Klimas fast ausschließlich von nomadischen Viehzuechtern besiedelt; im weiten Land existierten nur vereinzelt kleinere Staedte. Waehrend dieser Zeit kam es bereits mehrfach zu Angriffen einzelner Staemme auf China oder entlang der westlich gelegenen Seidenstraße durch Zentralasien. 

Dschingis Khan war ein Khan der Mongolen, der die turko-mongolischen Staemme vereinte und weite Teile Zentralasiens und Nordchinas unter seine Kontrolle brachte. Seine Regierungszeit als erster Großkhan der Mongolen dauerte von 1206 bis 1227. Er einigte die mongolischen Staemme der heutigen zentralen und noerdlichen Mongolei und fuehrte sie zum Sieg gegen mehrere benachbarte Voelker. Nach der Ernennung zum Großkhan aller Mongolen begann er mit der Eroberung weiterer Gebiete; im Osten bis an das Japanische Meer und im Westen bis zum Kaspischen Meer. Um dieses Reich zu verwalten, liess er eine eigene Schrift entwickeln und setzte schriftliche und für alle verbindliche Gesetze durch. Nach seinem Tod wurde das Reich unter seinen Soehnen aufgeteilt und noch weiter vergroessert, fiel aber zwei Generationen spaeter wieder auseinander. 

Das Mongolische Reich gilt als das groesste zusammenhaengende Reich, das je existiert hat. 

Dschingis Enkel Kublai Khan errichtete die Yuan-Dynastie in China und uebertrug buddhistischen Moenchen die Verwaltung von Tibet. 

Nach Schwaecheperioden entstand um 1500 unter dem Dschingisden Dayan Khan in der Mongolei ein neues Staatsgebilde, dessen Reste 1691 an Chinas Qing-Dynastie gingen. 

Nach dem Zusammenbruch des chinesischen Kaiserreiches im Jahre 1911 erklaerte sich die Mongolei mit russischer Unterstützung für unabhaengig, allerdings dauerte es trotz russischer Hilfe bis 1921, die chinesischen Truppen endgueltig aus dem Land zu vertreiben. 

1924 wurde die Mongolische Volksrepublik ausgerufen, die von der Republik China zunaechst nicht anerkannt wurde (bis 1946). In der Folge wurde das Land ein Satellitenstaat der UdSSR. Im Ehrgeiz der sowjetischen Fuehrung, aus der Mongolei einen modernen kommunistischen Staat zu machen, wurde unter anderem die traditionelle nomadische Viehwirtschaft fast voellig zerschlagen, was jedoch grosse wirtschaftliche Probleme verursachte. Waehrend der Stalinistischen Saeuberungen 1937/38 wurden etwa 38.000 Mongolen ermordet, darunter fast die gesamte Intelligenz des Landes und ca. 18.000 buddhistische Moenche. Die buddhistischen Kloester der Mongolei mit ihren wertvollen Kulturguetern und Bibliotheken wurden fast alle unwiederbringlich zerstoert. Die nomadische Landwirtschaft wurde aber wieder zugelassen und ab den 50er Jahren aktiv unterstuetzt, nachdem man erkannt hatte, dass weder Industrialisierung noch Kollektivwirtschaft den Bedingungen des Landes gerecht werden. Eine Alphabetisierungskampagne war erfolgreich, wenngleich auf Basis der kyrillischen Schrift, sodass heute die mongolische Schrift kaum noch bekannt ist. Ulaanbaatar wurde als Zentrale des Landes ausgebaut.  

Die ersten freien Wahlen nach Inkrafttreten der neuen, republikanischen Verfassung wurden 1992 abgehalten. Heute ist die Demokratie dort stabiler als in allen anderen Staaten Zentralasiens.

Wissenswertes
Die Mongolei zaehlt zu den Transformationslaendern
des ehemaligen Ostblocks. Die Wirtschaft der Mongolei ist vorwiegend agrarisch. 

Von grosser Bedeutung ist die Transmongolische Eisenbahn, die von Russland nach China fuehrt und nach eigenen Angaben 95% aller Gueter befoerdert.  

Die Unterernaehrungsquote betraegt 43%. Die Kindersterblichkeit ist sehr hoch. Von 1000 Neugeborenen sterben 58 im Saeuglingsalter. Viele Kinder und Jugendliche leben in der kalten Jahreszeit in den Heizungstunneln von Ulaanbaatar. Der Boden dieser Tunnel ist mit Exkrementen bedeckt und von Ratten bevoelkert. Die hygienischen Umstaende sind entsprechend. Die Anzahl der in den Tunneln lebenden jungen Menschen wird auf „ca. 4.000“ bis „mindestens 10.000“ geschaetzt.  

Die Mongolen lieben die drei „maennlichen“ Sportarten Ringen, Bogenschiessen und Pferderennen. Das National Olympic Committee of Mongolia wurde 1956 gegruendet und 1962 vom Internationalen Olympischen Komitee aufgenommen. Seither haben mongolische Athleten insgesamt mehr als ein Dutzend Medaillen gewonnen. 

Aufgrund des trockenen, ausgepraegten Kontinentalklimas schwanken die Temperaturen im Laufe des Jahres sehr stark: Im Winter liegen die durchschnittlichen Tagestemperaturen bei −25 °C, im Sommer bei +20 °C. 

Die traditionelle mongolische Kueche besteht in erster Linie aus Milchprodukten und Fleisch. Da in weiten Teilen des Landes kein Ackerbau moeglich ist, muessen die Produkte der Weidetiere verwertet werden. Stutenmilch wird zum Nationalgetraenk Airag vergoren. Daneben wird Milch vielfaeltig verarbeitet, von Rahm, Kefir, Kaese, getrocknetem Quark bis zu Milchschnaps. Tee wird mit Milch und Salz zubereitet und je nach Bedarf mit festen Zutaten in eine Suppe verwandelt. Fleisch (in erster Linie Lammfleisch) wird normalerweise gekocht oder mit Nudelteig zu verschiedenen Gerichten wie z. B. Teigtaschen kombiniert.  

Die urspruengliche Glaubensform der zentralasiatischen Steppenbewohner war der Tengrismus, eine Form des Schamanismus. Im 16. Jahrhundert etablierte sich in der Mongolei die tibetische Form des Buddhismus (Vajrayana). Heute ist die vorherrschende Religion in der Mongolei der Lamaismus, insbesondere dessen tibetische Linie.

                           Ulaanbaatar                     Irish Pub Grand Khan

Ulaanbaatar ("roter Held") ist die Hauptstadt der Mongolei mit 1.029.900 Einwohnern (38,9% aller Einwohner der Mongolei, mit einem Durschnittsalter von 30 Jahren). Die Stadt liegt in 1.350 Meter Hoehe am Fluss Tuul und am Fuss des 2.256 Meter hohen Berges Bogd Khan Uul.

Wie ihr feststellen koennt, haben wir uns dieses Mal sehr ueber das Land und dessen Geschichte informiert, die Reise lange geplant und gut vorbereitet.
Von Guangzhou flogen wir fuer eine Nacht nach Peking, wo wir uns mit Marcel und Gabriella, unseren ehemaligen Nachbarn aus Bangkok, getroffen, aber vergessen haben, ein Foto zu machen. Am naechsten Morgen ging es dann sehr zeitig weiter nach Ulaanbaatar. Dort wurden wir von Amgar, unserer Reiseleiterin, die uns die folgende Woche begleiten sollte, abgeholt. Amgar, eine eingebildete 19jaehrige Studentin der Volkswirtschaft, erzaehlte uns stolz, dass sie im Sommer in die USA gehen wird, um dort ihr Studium fortzusetzen, den Sprachtest habe sie bereits bestanden. Unvorstellbar, denn ihr Englisch ist grottenschlecht! Dementsprechend klappte es mit der Verstaendigung. Wenn sie dann aber mal eine Frage verstanden hatte, konnte sie sie leider nicht beantworten. Na, das kann ja heiter werden, dachten wir - und so wurde es dann auch...

So wie Ulaanbaatar stellen wir uns eine russische Stadt vor: Grau in grau. Viel sehenswertes gibt es nicht.
Am besten gefallen hat es uns im Irish Pub und beim Mongolischen BBQ.

Berg Tsetsee Gun, 2437m

Wanderung
Fuer den 2. Tag war eine Wanderung geplant, die sich vorab bereits schwierig organisieren liess. Obwohl Ulaanbaatar von Bergketten umgeben ist, wusste unsere Reiseagentur uns nichts richtiges anzubieten, im Internet haben wir ebenfalls keine Informationen erhalten. Letztendlich wurde dann in unserem Programm eine 5-6stuendige Tour vermerkt, mit dem Hinweis doch bitte Wanderstoecke mitzubringen. Ob einfach oder hin und zurueck war unklar.
Am Abend zuvor teilte uns Amgar mit, dass wir sehr frueh aufbrechen muessen, da wir ca. 5 Std. mit dem Auto zum Ausgangspunkt der Tour zu fahren haetten. Wir wiesen sie dann darauf hin, dass selbst wenn die Wanderung nur 5 Stunden dauern sollte, sich ein Aufwand von 10 Stunden Fahrzeit nicht rechnen wuerde und sollten es 10 Stunden werden, so kaemen wir ja am selben Tag gar nicht wieder zurueck. Na ja, es koennte auch nur eine Stunde Fahrzeit sein, kam dann von ihr.
Wie sich herausstellte, betrug die Fahrzeit genau eine gute Stunde. Ausser Amgar und dem Fahrer kam noch ein zusaetzlicher Wanderfuehrer mit, der allerdings gar kein Englisch sprach. Dafuer kannte er sich aus und war entsprechend fit und schnell.
Schon nach wenigen Metern war klar, dass Amgar nicht mithalten wuerde. Nach einer Stunde gab sie auf, zumindest haben wir es so verstanden. Wir waehnten sie auf dem Rueckweg und wanderten weiter. Insgesamt 13 km, 533 hm und nur 4 Std.
Nachmittags wieder auf dem Parkplatz angekommen, war Amgar nicht da. Wir zogen los, um sie zu suchen. Um 17.00 noch immer keine Spur von Amgar. Inzwischen hatte man ihre Familie und die Agentur verstaendigt, deren Mitarbeiter sich auf den Weg zur Suche machten. Wir wurden zurueck ins Hotel gebracht. Am naechsten Morgen wollte man uns um 8.00 zur Fahrt in die Wueste abholen.
Es wurde 9.00 bis eine neue Reiseleiterin eintraf, die uns in gutem Englisch mitteilte, dass wir, bevor es in die Wueste geht, zunaechst zur Polizeistation muessten, um eine Aussage zu machen, da man Amgar noch immer nicht gefunden hatte. Waehrend der Nacht wurde die Polizei eingeschaltet, 45 Personen suchten bislang vergebens. Fuer uns unbegreiflich, da man sich in diesem Gebiet eigentlich nicht verlaufen kann.
Wir fuehlten uns zwar in keiner Weise verantwortlich, hatten aber dennoch ein bedrueckendes Gefuehl. Das arme Maedel! Selbst wenn ihr nichts passiert ist, wie muss sie beieinander sein nach einer im Freien verbrachten Nacht bei Temperaturen unter 0°.
Der Polizeiinspektor befand sich in einer Besprechung und hatte keine Zeit fuer uns. Wir mussten also warten. Es wurde Mittag und noch immer hatte man Amgar nicht gefunden!
Ploetzlich tauchte ein Polizeiwagen auf, etliche Polizisten stiegen aus und zuletzt auch Amgar! Unverletzt, zwar dreckig, aber sie wirkte nicht so, als haette sie die Nacht im Freien verbracht.
Was wirklich passiert ist, haben wir nie richtig erfahren. Sie ist scheinbar nicht zurueck zum Parkplatz, sondern hat sich nur ausgeruht und wollte uns dann folgen, wobei sie sich verlaufen hat. Gegen Abend aber muss sie eine Jurte zum Uebernachten gefunden haben.
Die Kosten der Suchaktion teilten sich ihre Familie und die Agentur.

Seltsam war, dass sich der nette Mike, der Direktor der Agentur, mit dem ich seit Monaten geemailt hatte, so dachte ich jedenfalls, ueberhaupt nicht bei uns meldete. Wie sich spaeter herausstellte, spricht der ueberhaupt kein Englisch, hat die mails stets an Tseegii weitergeleitet, unsere Gobifuehrerin, die unter seinem Namen geantwortet hat. Die Auskuenfte, die wir erhalten haben, waren zudem bewusst falsch, aus Angst wir wuerden sonst vielleicht nicht kommen.

Unser Trip in die Wueste sollte, weil es schon so spaet war, auf den naechsten Tag verschoben werden, denn anstatt 5 Std. Fahrzeit im Jeep, wie angegeben, betrug die Fahrzeit ploetzlich 14 Std. in einer klapprigen japanischen Kiste. Jeeps besitzt die Firma ueberhaupt nicht.
Dazu hatten wir keine Lust. Wir sind zum Flughafen, um uns nach einem Flug in die Wueste zu erkundigen. Am folgenden Tag gab es leider keinen, aber am uebernaechsten um 8.00. Den wollten wir nehmen. So konnten Fahrer und guide allein fahren und uns dann am Flughafen abholen.
Wir haben uns verabschiedet und die naechsten 1½ Tage mit Massage und Museumsbesichtigungen verbracht.
3 Museen an einem Tag - Stefan geht sonst nie in ein Museum!!!

Tourist Camp

South Gobi
Die Steppenwueste Gobi ist die zweitgroesste Wueste der Erde.
Die Gobi ist streng genommen keine echte Wueste, sondern eher eine monotone  Wuestensteppe. Nur 3 % der Flaeche sind typische Duenengebiete, welche in der Mongolei „Els“ genannt werden. Im Gegensatz zu den typischen Assoziationen mit der Gobi ist der groesste Teil mit kahlen Felsen bedeckt. In der Oede finden sich immer wieder Seen – darunter auch Salzseen.

In der Gobi wurden viele bedeutende Fossilien, darunter auch Versteinerungen, aus unterschiedlichen geologischen Epochen gefunden. Die meisten Funde
von Sauriereiern und ganzen Nestern stammen von hier. In vergangenen Abschnitten der Erdgeschichte herrschten andere klimatische Verhaeltnisse mit ueppigerer Vegetation, die entsprechend gute Lebensbedingungen für Saurier boten.

Die Wueste Gobi erstreckt sich von Westen nach Osten über 2.000 km Laenge. Die durchschnittliche Hoehe betraegt etwa 1.000 m ü. NN.

Den Flieger um 8.00 gab es natuerlich nicht. Um 12.00 waren wir am Flughafen und warteten auf unsere Maschine, die um 14.00 starten sollte. Um 17.00 sassen wir dann endlich in einer alten russischen Propellermaschine!
So wurden aus 4 geplanten Tagen Wueste, Kamelreiten, Besichtigung der Dinosaurier etc. noch nicht einmal 24 Stunden, denn am naechsten Morgen mussten wir bereits um 10.30 wieder im Flieger sitzen.
Tseegii und Galem erwarteten uns schon. Sie waren 14 Std. unterwegs, hatten aber auf Grund des Schneeeinfalls uebernachten muessen. Schnee um diese Jahrezeit ist nichts ungewoehnliches, weder in Ulaanbaatar noch in der Wueste. Nur hatte man uns noch ein paar Tage zuvor mitgeteilt, dass die Temperaturen so zwischen 17 und 20° liegen...
Um doch noch wenigstens etwas von der Wueste zu sehen, sollten wir sofort zum Yol Canyon fahren. Leider haben wir den Weg dorthin trotz mehrmaligem Nachfragen bei einigen Nomaden nicht gefunden!
Inzwischen wurde es dunkel, keine Lichter weit und breit, Strassen sowieso nicht vorhanden, halt Wueste! Wir baten den Fahrer uns doch in unser Camp zu bringen. Das allerdings dauerte wiederum eine Stunde und war ebenfalls nur mit Nachfragen moeglich.
Um 21.00 ereichten wir unser Tourist Camp und waren restlos begeistert davon. Unsere Jurte war ganz liebevoll eingerichtet und dekoriert. Es gab richtige Betten, Bettwaesche, sogar Kopfkissen und einen Ofen, der alle 2 Std. mit Holz befeuert werden musste. Wild romantisch!
In einer Art Restaurant erwartete uns ein Abendessen bei Kerzenschein. Normalerweise gibt es Elektrizitaet, aber an dem Tag war Stromausfall. Das Essen bestand aus einem griechischen Salat und mit Fleisch gefuellten Teigtaschen. Dazu gab es Genghis Wodka und Genghis Bier. Der Fahrer hat mongolische Volkslieder fuer uns gesungen, wir haben uns immer wieder zugeprostet und hatten einen wirklich netten Abend.
Als wir um 6.00 aufgestanden sind, war der Himmel so blau wie in den Prospekten, allerdings mit weissen Bergen im Hintergrund und Schnee auf den Jurten.
Nach einem sehr guten Fruehstueck starteten wir nochmals einen Versuch zum Yol Canyon, dieses Mal allerdings nahmen wir einen Einheimischen mit. Somit verlief die Fahrt erfolgreich. Jedoch hatten wir auf dem Rueckweg einen Platten und konnten mit Mueh und Not noch unseren Flieger erreichen.
Wir bezweifeln, dass der Fahrer all die Sehenswuerdigkeiten gefunden haette, waeren wir wirklich wie geplant 4 Tage in der Wueste geblieben.

Abends wurden wir vom Direktor zum BBQ eingeladen. Er entschuldigte sich und ueberreichte mir eine Urkunde. Ich bin seit dem Bestehen der Firma der 3000ste Tourist und habe deshalb einen Aufenthalt von einer Woche in der Mongolei geschenkt bekommen. Wo auch immer ich dort hin moechte, es wird mich keinen Pfennig kosten und Stefan darf ich kostenlos mitnehmen. Allerdings sollten wir dann doch lieber im Sommer kommen.

Der kroenende Abschluss, passend zum Gesamtbild des Urlaubs, war unser Rueckflug. Wieder mussten wir in Peking umsteigen. Der Flug nach Guangzhou mit China Air aber war gestrichen. Man buchte uns auf China Southern um, was ewig lange dauerte. Dann mussten wir vom neuen auf den alten Flughafen wechseln. Keiner konnte uns eine Auskunft geben, die Zeit rann dahin. Na ja, wir haben den Flieger erreicht. Um 19.30 sollte er in Guangzhou landen. Um 20.00 aber landeten wir in Shenzhen, weil es auf Grund eines Unwetters in Guangzhou nicht moeglich war. Dort sassen wir dann 4 Stunden in der Maschine ohne irgendwelche Auskuenfte in Englisch zu erhalten. Um 22.30 wurden endlich Getraenke verteilt, um 23.00 das Fruehstueck. Um Mitternacht starteten wir einen erneuten Versuch, um 2.00 waren wir nach fast 17 Stunden endlich zu Hause!

27.4.- 5.5.08

 

 

 

 

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Genghis Khan

 
 

Sukhbaatar Square, Ulaanbaatar

 
 

Gebetsmuehle, Gandan Monastery

 
 

Ger bzw. Jurte

 
 

Nomadensiedlungen

 
 
 

BBQ

 
 

Berg Tsetsee Gun

 
 

Mongolian Airlines

 
 

Fughafen Dalanzadgag

 
 

unsere Jurte von innen

 
 

3000ste Tourist