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 Malerweg

Schon vor 200 Jahren begeisterten sich Reisende an der unerschöpflichen Fülle bizarrer Felsgebilde, wildromantischer Schluchten und erhabener Tafelberge mit atemberaubenden Aussichten. Viele Maler späterer Generationen folgten ihren Spuren durch das Elbsandsteingebirge, darunter so berühmte wie die Romantiker Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus und Ludwig Richter. Alle folgten einer bevorzugten Route, die später unter dem Namen “Malerweg“ bekannt wurde. Heute setzt sie sich auch links der Elbe fort.

Vor Millionen Jahren, waehrend der Kreidezeit, war das Gebiet der heutigen Saechsischen Schweiz von einem Meer ueberflutet. Es hinterliess eine bis zu 600 Meter maechtige Sandsteinschicht, aus der durch Erosion die markante Landschaft des Elbsandsteingebirges entstand.

72 km des Malerwegs verlaufen auf der rechten Elbseite. Hier kommt man in den vollen Genuss des wunderschönen Sandsteingebirges. Man wandert durch schmale Täler und schroffe Felsen, über Treppen und Stiegen zu den schönsten Aussichtspunkten und genießt dabei das beeindruckende Panorama sowie die fantastische Flora und Fauna des Nationalparks.

Die linke Elbseite, auf der sich ca. 43 km des Malerwegs befinden, ist vor allem durch eine offene Landschaft geprägt. Hier wandert man oberhalb der Elbe wieder in Richtung Pirna. Besonders schöne Ausblicke erhält man beim Erklimmen der einzelnen Sandsteinformationen, wie etwa dem Zirkelstein oder dem Pfaffenstein. Ein besonderes Erlebnis ist auf jeden Fall der Besuch der majestätischen Festung Königstein. 

Die Wanderung kann an jedem beliebigen Punkt begonnen und auch wieder beendet werden. Um genug Zeit für eine entspannte Wanderung mit Abstechern zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten am Rande des Weges zu haben, empfiehlt sich eine Gliederung der Strecke in 8 Etappen. Vom reinen wandern her allerdings reichen 5 Tage.

Eine Besonderheit des Elbsandsteingebirges: Die „Berge“ der Sächsischen Schweiz steigen oft sehr steil an, so dass Teile des Weges auch über Treppen und Stiegen verlaufen. Dadurch ergeben sich längere Gehzeiten, als zum Beispiel im flachen Gelände. Als Belohnung erwartet einen dafür aber auch eine atemberaubende Aussicht aus höchster Höhe.

Es gibt den Malerweg, den historischen Malerweg sowie den Caspar David Friedrich Weg und leider keine genauen Karten, was zu vielen Umwegen fuehren kann!

 


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